Möglichkeiten und Grenzen der Aufdeckung und Prävention von betrügerischen Handlungen des Managements im Rahmen der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfungen

    Wirtschaftskriminalität in der Jahresabschlussprüfung

    Möglichkeiten und Grenzen der Aufdeckung und Prävention von betrügerischen Handlungen des Managements im Rahmen der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfungen
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    Analysiert Betrugsrisiken im Management und zeigt praxisnah Möglichkeiten sowie Grenzen handelsrechtlicher Jahresabschlussprüfungen auf.

    Kurz und knapp

    • Die Diplomarbeit untersucht, wie betrügerische Handlungen des Managements im Rahmen handelsrechtlicher Jahresabschlussprüfungen erkannt und verhindert werden können.
    • Sie analysiert anhand spektakulärer Unternehmenszusammenbrüche wie Flowtex, welche Erwartungen an Wirtschaftsprüfer gerechtfertigt sind und wo die Grenzen einer Abschlussprüfung liegen.
    • Im Mittelpunkt stehen die Verantwortlichkeiten von Unternehmensleitung und Wirtschaftsprüfung sowie typische Ursachen dafür, dass Manipulationen und wirtschaftskriminelle Handlungen unentdeckt bleiben.
    • Das Fachbuch vermittelt eine differenzierte, revisions- und betriebswirtschaftliche Betrachtung der Prüfungsanforderungen, Verfahren und Präventionsmöglichkeiten.
    • Es richtet sich an Studierende der Betriebswirtschaftslehre sowie Fachkräfte aus Wirtschaftsprüfung, Revision, Rechnungslegung, Controlling und Unternehmensmanagement.
    • Die Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 wurde an der Universität Duisburg-Essen im Fachbereich BWL – Revision und Prüfungswesen verfasst, mit der Note 2,3 bewertet und ist in deutscher Sprache erhältlich.

    Beschreibung:

    Möglichkeiten und Grenzen der Aufdeckung und Prävention von betrügerischen Handlungen des Managements im Rahmen der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfungen – diese Diplomarbeit untersucht eine zentrale Herausforderung der Wirtschaftsprüfung: Wie können wirtschaftskriminelle Handlungen im Management erkannt und möglichst verhindert werden, und wo liegen die Grenzen einer handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfung?

    Ausgangspunkt der Arbeit sind spektakuläre Unternehmenszusammenbrüche und Betrugsaffären, die das Vertrauen in Unternehmen und Wirtschaftsprüfer nachhaltig erschüttert haben. Am Beispiel des Technologieunternehmens Flowtex wird deutlich, weshalb die Öffentlichkeit von einer sorgfältigen Prüfung erwartet, mögliche Risiken und Unregelmäßigkeiten rechtzeitig aufzudecken. Die Arbeit ordnet diese Erwartungen fachlich ein und zeigt, welche Aufgaben Abschlussprüfer tatsächlich erfüllen können.

    Die Untersuchung beleuchtet die Möglichkeiten und Grenzen der Aufdeckung und Prävention von betrügerischen Handlungen des Managements im Rahmen der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfungen aus betriebswirtschaftlicher und revisionsbezogener Perspektive. Dabei werden die Verantwortungsbereiche des Managements und der Wirtschaftsprüfung ebenso betrachtet wie typische Ursachen dafür, dass betrügerische Handlungen unentdeckt bleiben können.

    Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, dessen Geschäftszahlen über Jahre hinweg erfolgreich wirken. Erst als die wirtschaftliche Realität nicht mehr verborgen werden kann, kommt es zum Zusammenbruch. Für die Beteiligten stellt sich dann die entscheidende Frage: Hätte eine gründliche Jahresabschlussprüfung die Manipulationen erkennen können? Diese Diplomarbeit liefert keine vereinfachten Antworten, sondern analysiert differenziert die Anforderungen, Verfahren und Begrenzungen der Prüfungspraxis.

    Das Fachbuch eignet sich für Leserinnen und Leser, die sich mit Wirtschaftsprüfung, Revision, Rechnungslegung und der Prävention von Wirtschaftskriminalität beschäftigen. Studierende der Betriebswirtschaftslehre sowie Fachkräfte aus Prüfungswesen, Controlling und Unternehmensmanagement erhalten einen fundierten Einblick in die Problematik betrügerischer Managementhandlungen.

    Ein besonderer Mehrwert liegt in der kritischen Auseinandersetzung mit den Erwartungen an Abschlussprüfer. Die Arbeit verdeutlicht, dass eine Jahresabschlussprüfung zwar wichtige Hinweise auf Unregelmäßigkeiten liefern und präventiv wirken kann, jedoch keine absolute Sicherheit vor Unternehmenskrisen oder Betrug bietet. Damit unterstützt sie eine realistische Einschätzung der Rolle von Wirtschaftsprüfern und der Verantwortung der Unternehmensleitung.

    Als Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL – Revision und Prüfungswesen entstand die Untersuchung am Lehrstuhl für Wirtschaftsprüfung der Universität Duisburg-Essen und wurde mit der Note 2,3 bewertet. Sie ist in deutscher Sprache verfasst und den Kategorien Bücher, Fachbücher, Sozialwissenschaft und Wissenschaftssoziologie zugeordnet.

    Wer die Möglichkeiten und Grenzen der Aufdeckung und Prävention von betrügerischen Handlungen des Managements im Rahmen der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfungen verstehen und die Rolle der Wirtschaftsprüfung bei wirtschaftskriminellen Handlungen kritisch bewerten möchte, findet in dieser Arbeit eine kompakte und fachlich relevante Grundlage.

    Letztes Update: 15.08.2026 04:14

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist die Arbeit vor allem für Studierende und Fachkräfte aus Wirtschaftsprüfung, Revision, Rechnungslegung, Controlling und Unternehmensmanagement; hilfreich sind Grundkenntnisse in BWL sowie im Handelsrecht.
    • Lesen Sie zunächst die Abschnitte zu Verantwortlichkeiten von Management und Abschlussprüfer, bevor Sie die Fallanalyse zu Flowtex bearbeiten; so lassen sich die später dargestellten Prüfungsgrenzen besser einordnen.
    • Arbeiten Sie die beschriebenen Prüfungshandlungen mit einer eigenen Checkliste durch, etwa zu ungewöhnlichen Geschäftsvorfällen, Managementschätzungen, Interessenkonflikten und fehlenden Prüfungsnachweisen.
    • Berücksichtigen Sie bei der Übertragung auf die heutige Praxis, dass die Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 stammt; ergänzen Sie sie durch aktuelle handelsrechtliche Vorschriften, Prüfungsstandards und Literatur zu Fraud-Risiken.
    • Nutzen Sie die Arbeit nicht als alleinige Anleitung zur modernen Abschlussprüfung, sondern als Grundlage für eine kritische Diskussion der Erwartungslücke zwischen gesetzlichem Prüfungsauftrag, Betrugsprävention und tatsächlicher Aufdeckungswahrscheinlichkeit.
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