LMU: Unternehmensführung und Marketing im Fokus

Autor: Manager-Ratgeber Redaktion

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Kategorie: Strategisches Management

Zusammenfassung: Marketing-Management an der LMU verbindet marktorientierte Unternehmensführung mit Marketingstrategien und umfasst im Sommersemester 2026 Vorlesung, Übung sowie eine Klausur.

Marketing-Management an der LMU: Unternehmensführung und Marketing im Überblick

Marketing-Management an der LMU verbindet marktbezogene Entscheidungen mit einer tragfähigen Unternehmenssteuerung. Die Veranstaltung läuft heute unter diesem Namen und ist ehemals als „Unternehmensführung und Marketing“ bekannt.

Marketing erscheint dabei nicht als isolierte Kommunikationsaufgabe. Im Mittelpunkt stehen Marktverständnis, Kundenbedürfnisse und die Ableitung passender Unternehmensentscheidungen. Die Unternehmensführung und Marketing LMU führt damit Strategie, Organisation und marktorientiertes Handeln zusammen.

Der Kurs eignet sich für Lernende, die zentrale Begriffe sicher einordnen und auf konkrete Unternehmenssituationen übertragen möchten. Entscheidend ist, Zusammenhänge zu erkennen: Wie beeinflusst eine Marktanalyse eine strategische Entscheidung? Welche Rolle spielen Ziele, Ressourcen und Kundenbeziehungen? Genau an diesem Schnittpunkt liegt der fachliche Kern des LMU-Marketing-Managements.

Veranstaltungsdetails zu unternehmensführung und marketing lmu im Sommersemester 2026

Im Sommersemester 2026 wird Marketing-Management vom Institut für Marktorientierte Unternehmensführung an der LMU München angeboten. Die Veranstaltung findet im Wechsel mit dem Institut für Marketing statt. Für die Suche nach unternehmensführung und marketing lmu ist wichtig: Die aktuelle Bezeichnung lautet Marketing-Management, ehemals „Unternehmensführung und Marketing“.

Die Kombination aus Vorlesung und Übung schafft einen klaren Arbeitsrhythmus: Neue Inhalte werden systematisch vorgestellt und anschließend anhand von Beispielen gefestigt. Die Übung folgt einem klassischen Format ohne Gruppenarbeit und eignet sich damit besonders für Studierende, die eigenständig und schrittweise nachbereiten.

Veranstaltungsprofil und zentrale Inhalte des LMU-Marketing-Managements

Bereich Relevante Daten
Aktuelle Bezeichnung Marketing-Management
Frühere Bezeichnung Unternehmensführung und Marketing
Universität Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Angebot im Sommersemester 2026 Institut für Marktorientierte Unternehmensführung
Veranstaltungsumfang Zwei Stunden Vorlesung und zwei Stunden Übung
Sprache Deutsch
Leistungspunkte 6 ECTS nach PO 2015 und PO 2024
Prüfungsform Einstündige Klausur am Semesterende
Zentrale Themen Marketingansätze, Marketingziele, Markt- und Konsumentenforschung, Unternehmensführung und Personalmanagement
Managementebenen Normatives, strategisches und operatives Management
Organisatorische Plattformen LSF und Moodle für Veranstaltungsinformationen und Materialien
Prüfungstermin Im Masterplan auf der ISC-Homepage

Marketing-Grundlagen und ausgewählte Marketingansätze

Im Marketing-Management der LMU steht Marketing als marktorientierter Entscheidungsprozess im Mittelpunkt. Die frühere Bezeichnung „Unternehmensführung und Marketing“ weist bereits auf diese Verbindung hin: Unternehmen richten Angebote, Prozesse und Beziehungen konsequent an relevanten Märkten aus.

Ein hilfreiches Grundschema unterscheidet drei Fragen: Wer? Welche Zielgruppen und Anspruchsgruppen sind wichtig? Was? Welchen Nutzen bietet ein Unternehmen? Wie? Über welche Maßnahmen wird dieser Nutzen vermittelt und langfristig gesichert? Das Raster macht abstrakte Marketingbegriffe greifbar und unterstützt die Analyse von Fallbeispielen.

Zu den ausgewählten Marketingansätzen gehören insbesondere:

Diese Ansätze verändern, wie ein Unternehmen Ziele formuliert, Informationen bewertet und Ressourcen verteilt. Ein niedriger Preis kann kurzfristig Aufmerksamkeit erzeugen; eine verlässliche Serviceleistung stärkt dagegen oft die Bindung über mehrere Kontaktpunkte hinweg. Im Kurs unternehmensführung und marketing lmu wird nachvollziehbar, weshalb eine Maßnahme nur im passenden strategischen Zusammenhang sinnvoll ist.

Für die Prüfungsvorbereitung lohnt sich eine Vergleichsmatrix. Ordne jedem Ansatz sein Menschenbild, sein Unternehmensziel, seinen Zeithorizont und typische Erfolgsgrößen zu. So wird sichtbar, ob ein Konzept eher auf einzelne Abschlüsse, dauerhafte Beziehungen oder den gesamten Marktauftritt zielt.

Marketingziele: Aktualität, Einstellung, Zufriedenheit und Loyalität

Im Marketing-Management der LMU dienen Marketingziele als messbare Orientierung für Entscheidungen. Die vier Begriffe Aktualität, Einstellung, Zufriedenheit und Loyalität beschreiben unterschiedliche Stufen der Kundenbeziehung. Für unternehmensführung und marketing lmu zeigt diese Unterscheidung, ob eine Maßnahme nur Aufmerksamkeit erzeugt oder langfristigen Wert schafft.

Die Ziele bauen nicht automatisch aufeinander auf. Eine bekannte Marke kann ein schwaches Image haben, und zufriedene Kunden wechseln trotzdem, wenn ein Wettbewerber deutlich günstiger oder bequemer ist. Für die Bewertung empfiehlt sich daher die Trennung von Verhaltensdaten und Einstellungsdaten: Kaufhäufigkeit oder Vertragsdauer zeigen, was Kunden tun; Befragungen erfassen, was sie denken und empfinden.

Im Kontext von „Unternehmensführung und Marketing“ sollten Ziele außerdem mit einer klaren Zeitperspektive verbunden werden. Aktualität lässt sich oft kurzfristig steigern. Loyalität entsteht meist langsamer und verlangt konsistente Leistungen über mehrere Kontaktpunkte hinweg.

Markt- und Konsumentenforschung mit konkreten Methoden

Die Markt- und Konsumentenforschung liefert im Marketing-Management der LMU die Basis für belastbare Entscheidungen. Sie klärt neben der Marktgröße auch Bedürfnisse, Nutzungssituationen, Barrieren und Unterschiede zwischen Zielgruppen. Damit erhält das Themenfeld unternehmensführung und marketing lmu eine empirische Grundlage.

Am Anfang steht das Marktforschungsdesign. Es legt fest, welche Frage beantwortet werden soll, wer untersucht wird und welche Daten dafür nötig sind. Eine explorative Studie eignet sich, wenn ein Problem noch unklar ist. Deskriptive Forschung beschreibt Merkmale und Verteilungen. Kausale Untersuchungen prüfen, ob eine Veränderung tatsächlich eine bestimmte Wirkung auslöst.

Typische Erhebungsinstrumente lassen sich so unterscheiden:

Keine Methode ist automatisch überlegen. Eine Befragung kann erklären, warum Kunden unzufrieden sind, während Transaktionsdaten zeigen, wie häufig sie tatsächlich zurückkehren. Entscheidend ist die Passung zwischen Forschungsfrage, Stichprobe und Messverfahren. Auch ein großer Datensatz bleibt wenig hilfreich, wenn zentrale Zielgruppen fehlen oder Fragen missverständlich formuliert sind.

Bei der Auswertung kommen je nach Ziel einfache Häufigkeiten, Kreuztabellen, Mittelwertvergleiche oder Regressionsmodelle zum Einsatz. Qualitative Interviews werden meist codiert und nach wiederkehrenden Themen geordnet. Besonders sorgfältig muss zwischen Korrelation und Kausalität unterschieden werden: Steigen Werbeausgaben und Verkäufe zugleich, beweist das noch keinen direkten Ursache-Wirkungs-Zusammenhang.

Für die Prüfung hilft ein festes Prüfschema: Forschungsproblem bestimmen, Methode begründen, Stichprobe bewerten, Messung prüfen und Ergebnis vorsichtig interpretieren.

Unternehmensführung an der LMU: St. Galler Managementkonzept und Handlungsebenen

Das St. Galler Managementkonzept betrachtet ein Unternehmen als Teil eines größeren Systems. Umwelt, Anspruchsgruppen, Werte und Wechselwirkungen prägen neben internen Abläufen unternehmerische Entscheidungen. Für unternehmensführung und marketing lmu schafft das Modell einen Rahmen, um Marktentscheidungen gemeinsam mit Organisation und Gesellschaft zu bewerten.

Zu den zentralen Anspruchsgruppen zählen etwa Kunden, Mitarbeitende, Eigentümer, Lieferanten, Behörden und die Öffentlichkeit. Ihre Erwartungen können sich ergänzen, aber auch gegeneinanderstehen. Ein Unternehmen muss deshalb Prioritäten setzen und Zielkonflikte offen abwägen.

Das Konzept ordnet Managementaufgaben in drei Handlungsebenen:

Die Ebenen stehen nicht wie drei getrennte Schubladen nebeneinander. Normative Leitlinien beeinflussen die Strategie, während operative Erfahrungen strategische Anpassungen auslösen können. Ein schwacher Absatzkanal ist daher nicht automatisch ein reines Vertriebsproblem. Vielleicht passt das Geschäftsmodell nicht zur gewünschten Positionierung oder die Organisation reagiert zu langsam auf veränderte Marktbedingungen.

Im Marketing-Management, ehemals „Unternehmensführung und Marketing“, liefert Marketing Impulse aus dem Markt; die Unternehmensführung prüft, ob Ziele, Fähigkeiten und Strukturen eine passende Reaktion erlauben. So reicht die Logik vom Zweck über die Richtung bis zur Umsetzung.

Normatives, strategisches und operatives Management für marktorientierte Unternehmen

Im Rahmen von Marketing-Management, ehemals „Unternehmensführung und Marketing“, lassen sich Managemententscheidungen als Kette verstehen: Das normative Management gibt Orientierung, das strategische Management wählt den Kurs und das operative Management sorgt für die Umsetzung. Für unternehmensführung und marketing lmu ist diese Verbindung zentral, weil Marktorientierung erst durch passende Strukturen wirksam wird.

Für marktorientierte Unternehmen entsteht daraus ein praktischer Prüfstein: Passt eine geplante Maßnahme zur Identität des Unternehmens? Unterstützt sie die gewählte Wettbewerbsposition? Und lässt sie sich mit den vorhandenen Fähigkeiten, Budgets und Prozessen umsetzen? Erst wenn alle drei Fragen plausibel beantwortet sind, wird aus einer Idee eine tragfähige Managemententscheidung.

Die Rückkopplung zwischen den Ebenen bleibt entscheidend. Operative Daten können zeigen, dass eine Strategie angepasst werden muss; neue Marktbedingungen können wiederum Werte und Prioritäten herausfordern. Management verläuft somit eher wie ein Regelkreis mit Korrekturen, Lernschritten und gelegentlichen Kurswechseln.

Eine gute Lernhilfe besteht darin, Fallbeispiele nach Ebene zu sortieren. Ein neues Unternehmensleitbild gehört zum normativen Bereich. Die Wahl einer Zielbranche ist strategisch. Die Planung eines Vertriebsbudgets ist operativ. Diese Zuordnung macht Klausurfragen leichter greifbar.

Personalmanagement und Motivationstheorien im Kurs

Im Kurs Marketing-Management, ehemals „Unternehmensführung und Marketing“, ergänzt Personalmanagement die marktbezogene Sicht um die interne Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Im Mittelpunkt steht, wie Mitarbeitende gewonnen, eingesetzt und entwickelt werden, damit organisatorische Ziele erreichbar bleiben.

Personalmanagement umfasst Personalbedarf, Auswahl, Einsatz, Beurteilung, Vergütung und Weiterbildung. Eine zentrale Herausforderung liegt in der Abstimmung: Die richtige Person muss nicht nur fachlich passen, sondern auch zur Aufgabe, zum Team und zur Unternehmenskultur. Für unternehmensführung und marketing lmu ist dieser Zusammenhang relevant, weil Kundenerlebnisse häufig durch Mitarbeitende geprägt werden.

Motivationstheorien zeigen, dass Leistung nicht allein vom Gehalt abhängt. Auch Anerkennung, Handlungsspielraum, erreichbare Ziele, soziale Beziehungen und wahrgenommene Fairness spielen eine Rolle.

Nicht jede Person reagiert gleich auf Bonuszahlungen, Lob oder größere Verantwortung. Motivation hängt von Situation, Aufgabe und individuellen Erwartungen ab. Ein standardisiertes Anreizsystem kann daher Nebenwirkungen haben: Es fördert womöglich messbare Mengen, während Qualität oder Kooperation leiden.

Ein sinnvoller Lernzugang besteht darin, jede Theorie auf einen konkreten Fall anzuwenden: Welche Bedürfnisse liegen vor? Welche Erwartungen beeinflussen die Entscheidung? Wird das gewünschte Verhalten tatsächlich belohnt?

Vorlesung, Übung und konkrete Anwendungsbeispiele

Die Verbindung von Vorlesung und Übung macht Marketing-Management an der LMU besonders anwendungsnah. Neue Konzepte werden an überschaubaren Entscheidungssituationen geprüft. So wird sichtbar, welche Folgen eine Wahl für Kunden, Ressourcen und die Organisation haben kann.

Ein typisches Fallbeispiel ist die Einführung eines neuen Angebots. Zuerst wird die Ausgangslage beschrieben. Danach folgen Fragen zur Zielgruppe, zum Kundennutzen und zur verfügbaren Leistungskraft des Unternehmens. Anschließend lassen sich mögliche Maßnahmen vergleichen: Welche Option ist realistisch? Wo entstehen Risiken? Woran wäre später erkennbar, ob die Entscheidung funktioniert?

Die klassische Übungsform verlangt saubere Vorbereitung. Studierende sollten erklären können, warum ein Konzept zu einem Fall passt und wo seine Grenzen liegen. Gerade diese Begründung trennt eine oberflächliche Antwort von einer fachlich tragfähigen Lösung.

Für unternehmensführung und marketing lmu bietet sich eine kurze Fallnotiz an: Problem, relevante Daten, mögliche Optionen, Entscheidung und Begründung. Dieses Format spart Zeit und schärft den Blick für die Logik hinter den Modellen.

Prüfung, ECTS und wichtige Plattformen für Studierende

Für Marketing-Management, ehemals „Unternehmensführung und Marketing“, ist eine einstündige Klausur am Semesterende vorgesehen. Der genaue Termin steht im aktuellen Masterplan auf der ISC-Homepage. Die Veranstaltung wird mit 6 ECTS nach der Prüfungsordnung 2015 und der Prüfungsordnung 2024 angerechnet. Studierende sollten prüfen, welcher Prüfungsordnung sie zugeordnet sind und ob die Veranstaltung im eigenen Studienverlauf korrekt verbucht werden kann.

Für unternehmensführung und marketing lmu sind drei digitale Anlaufstellen besonders wichtig:

Eine sinnvolle Prüfungsroutine beginnt mit dem Abgleich dieser Plattformen. Danach sollten Studierende den Klausurstoff in prüfbare Einheiten teilen und offene Fragen früh sammeln. Nützlich ist eine eigene Übersicht mit Definition, Konzept, Beispiel und möglicher Abgrenzung.

Bei organisatorischen Fragen ist Wanda Siegner als Kontaktperson genannt. Für eine eindeutige Zuordnung sollte in Nachrichten die aktuelle Kursbezeichnung Marketing-Management sowie, falls erforderlich, die frühere Bezeichnung „Unternehmensführung und Marketing“ angegeben werden.

Kontakt zum Institut für Marktorientierte Unternehmensführung

Für Fragen zur Veranstaltung Marketing-Management, ehemals „Unternehmensführung und Marketing“, ist das Institut für Marktorientierte Unternehmensführung der passende Ansprechpartner. Die aktuelle Bezeichnung sollte in der Nachricht an erster Stelle stehen; die frühere kann ergänzend genannt werden.

Eine kurze, konkrete Anfrage erleichtert die Bearbeitung. Sinnvoll sind der eigene Studiengang, das Anliegen und – falls vorhanden – die betreffende Kurs- oder Prüfungsangabe. Persönliche Leistungs- oder Prüfungsdaten gehören nur in sichere, dafür vorgesehene Kommunikationswege.

Fazit: Marketing-Management gezielt vorbereiten und Prüfungstermine prüfen

Für das Marketing-Management an der LMU zahlt sich eine Vorbereitung aus, die auf Anwendung statt auf bloßes Auswendiglernen setzt. Ordne jedes Modell einer konkreten Entscheidungssituation zu und formuliere die Begründung in wenigen, klaren Sätzen. So prüfst du Verständnis, Abgrenzung und Transfer zugleich.

Der Prüfungstermin sollte nicht aus einer privaten Merkliste stammen. Prüfe die Veröffentlichung im Masterplan der ISC-Homepage und gleiche Änderungen kurz vor dem Semesterende nochmals ab. Für das Thema unternehmensführung und marketing lmu ist diese aktuelle Terminprüfung ebenso wichtig wie die fachliche Vorbereitung.

Insgesamt bietet „Unternehmensführung und Marketing“ unter der heutigen Bezeichnung Marketing-Management eine kompakte Verbindung von Marktverständnis, Managementlogik und Personalfragen. Wer die Modelle auf Fälle anwenden kann und den verbindlichen Klausurtermin kontrolliert, geht sicherer in die Prüfung.

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